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Es handelt sich um Meeresmuscheln und einige Austernarten sind essbar. Bereits die alten Römer züchteten Austern in speziellen Gewässern, in Frankreich entwickelte sich dieses Phänomen der künstlichen Zucht etwa im 17. Jahrhundert. Die Beliebtheit von Austern stieg so stark an, dass aufgrund der Fischerei an der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert neue Möglichkeiten und Quellen gefunden werden mussten, um die Marktnachfrage zu befriedigen. Und so begann man, Austern als Nahrungsmittel künstlich an den mediterranen und nordamerikanischen Küsten zu züchten.

Sie enthalten eine hohe Menge an Glykogen (tierische Stärke). In ihrem Körper bilden sie keine organischen Gifte, wodurch sie sich wesentlich von Miesmuscheln unterscheiden, die gerade für ihr Toxin bekannt sind.

Sie haben einen süßen Geschmack und eine neutrale Natur. Sie unterstützen die Funktion von Nieren und Leber. Sie kühlen das Blut und fördern die Fruchtbarkeit. Bei Hauterkrankungen sind sie nicht geeignet.