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Es handelt sich um eine Art von Spelzweizen, der in Europa bereits vor 8 000 Jahren angebaut wurde. Er war Bestandteil des Speiseplans in Ägypten und wurde von den alten Germanen und Kelten verwendet. Später wurde er vom klassischen Weizen verdrängt, da er deutlich geringere Erträge lieferte.

Er enthält Magnesium, B-Vitamine, Kalium, Kalzium, Zink und Mangan. Neuere Forschungen zeigen, dass er das Immunsystem stark unterstützt. Er ist leicht verdaulich und sehr nahrhaft.

Er enthält etwa 25 bis 35 % Gluten.

Er ist von warmer Natur und süßem Geschmack. Er eignet sich bei Allergien und Hauterkrankungen, reinigt Hitze im Organismus und fördert die Bildung von Blut und Körperflüssigkeiten. Er wird bei Erschöpfung und nach langwierigen Krankheiten eingesetzt.