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Es wird aus Sojabohnen hergestellt, die mit Schimmelpilzen zusammen mit Wasser und Salz fermentiert werden. Als Würzmittel wird es in China (und allgemein in der asiatischen Küche) bereits seit über 2500 Jahren verwendet. Es enthält eine große Menge an Antioxidantien, ist eine gute Vorbeugung gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, klärt Hitze, entgiftet und hilft bei Appetitlosigkeit. Nach Europa gelangte es etwa im 17. Jahrhundert, ähnlich wie andere Gewürzarten. Eine hochwertige Sojasauce enthält keine Aromen oder Geschmacksverstärker. Am idealsten ist die Verwendung von Shoyu, die aus Sojabohnen, geschrotetem geröstetem Weizen, Wasser und Salz mithilfe einer Fermentationskultur hergestellt wird. Sie hat einen schönen dunkelbraunen Geschmack und eignet sich zum Würzen von Gemüse, Suppen und anderen Gerichten, die Sie auf asiatische Art zubereiten. Eine weitere Art hochwertiger Sojasauce ist Tamari. Sie ist dunkler als Shoyu und entsteht bei der Herstellung von Miso. Daher ist ihr Geschmack viel ausgeprägter. Sie ist zudem reicher an Mineralien und Spurenelementen und salziger. Sie eignet sich ebenfalls zur Zubereitung von Gerichten oder Sushi.

Bei übermäßigem Verzehr kann sie Schleim bilden. Sie hat einen salzigen und süßen Geschmack und eine kühle Natur.