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Sie ist eine hervorragende Quelle für wertvolle Proteine. Sie enthält kein Gluten, daher muss sie in Rezepten für Backwaren nur als Zusatz verwendet werden – meist wird sie jedoch Weizenmehl beigemischt. Soja wirkt basisch und hat einen hohen Gehalt an Vitamin B1 und B3, Lecithin, Kalzium und Magnesium. Sojalecithin wirkt als Emulgator, also genauso wie das in Eiern enthaltene Lecithin. Durch die Zugabe von 3-5 % Sojamehl zu Backwaren können wir Eier ersetzen und deren Haltbarkeit deutlich verlängern. Glattes Sojamehl kann auch zum Andicken von Suppen und Saucen verwendet werden.

Schwarze Soja hat einen süßen Geschmack, beeinflusst Milz und Nieren und ist neutral. Sie bewegt das Blut, leitet Wind aus, klärt Hitze und befeuchtet. Sie ist geeignet bei Blähungen sowie Hauterkrankungen bei Rheuma.

Gelbe Soja hat einen süßen Geschmack, beeinflusst Magen, Milz und Dickdarm. Ihre Natur ist neutral bis warm. Sie befeuchtet und entgiftet, hilft bei Schwellungen und Appetitlosigkeit. Sie sollte nicht in großen Mengen verzehrt werden, da sich sonst im Körper Feuchtigkeit und Schleim bilden könnten.