Sie stammt aus China und Tibet. Zuerst gelangte sie im 18. Jahrhundert nach England und von dort weiter nach Europa, wo sie bis heute angebaut wird.
Sie enthält Äpfel- und Zitronensäure, eine große Menge an Vitamin B3, B5 und Folsäure. Zudem hat sie einen sehr hohen Gehalt an Kalzium, Magnesium, Mangan und Kalium. Sie enthält außerdem eine große Menge an Ballaststoffen, befreit den Organismus von Giftstoffen und ist wohltuend bei Darmträgheit und Verstopfung. Sie beruhigt die Nerven und aktiviert die Vitalität.
Sie unterstützt den Dickdarmmeridian, hat eine warme Natur und einen scharfen Geschmack.

Charakteristik und Wirkungen der Pilze gemäß der traditionellen chinesischen Medizin

Beschreibung von Kräutermischungen, Wirkungen nach der chinesischen Medizin und Hauptanwendungsgebiete

Empfehlungen für den Speiseplan einschließlich einzelner Lebensmittel bei konkreten Mustern

Charakteristik und Wirkungen von Kräutern gemäß der traditionellen chinesischen Medizin

Charakteristik der Lebensmittel und ihr Einfluss auf die einzelnen Organe

Einteilung von Kräutern und Pilzen nach einzelnen Krankheiten