Sie gelangte etwa im 12. Jahrhundert aus dem südlichen Teil des Himalayas nach Europa. Zu uns kam sie wahrscheinlich an der Wende vom 14. zum 15. Jahrhundert aus dem Osten und ihren Namen verdankt sie heidnischen Invasoren.
Sie ist sehr nahrhaft, enthält 11 % Eiweiß, 3 % Fett und etwa 55 % Kohlenhydrate. Sie ist reich an Vitamin B1, B2, E, C, Zink, Kupfer, Selen und Magnesium. Sie wird als Suppeneinlage oder für Weihnachts- und anderes Gebäck verwendet. Im Teig sollte sie ähnlich wie Hafermehl zu maximal 1/3 verwendet werden.
Sie bildet kein Gluten.
Sie ist von kühler Natur und hat einen süßen und salzigen Geschmack. Sie zerstreut Feuchtigkeit, befeuchtet und löst Schleim.
Sie ist hervorragend bei Gefäß- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, enthält Rutin, das einen positiven Einfluss auf die Gefäße hat und die Senkung des Cholesterinspiegels unterstützt. Sie ist für jede Art von Diät geeignet, auch für diejenigen, die versuchen, überschüssige Kilogramm zu bekämpfen. Sie wird bei Übelkeitsgefühlen und Nahrungsstagnation verwendet. Sie lockert den Darm und heilt Ansammlungen. Vergessen Sie im Winter nicht, sie mit Zimt und in der salzigen Variante mit Kurkuma oder Safran zu ergänzen, um ihre kühle Natur zu neutralisieren.

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