Sie stammen aus feuchten und warmen Ländern wie China und Indien. Gurken wurden bereits von den alten Ägyptern angebaut. Von dort aus verbreiteten sie sich im 16. Jahrhundert dank der Seefahrer allmählich auch in Europa. Heute werden sie weltweit in mehr als vierzig Sorten angebaut.
Sie sind aufgrund ihres erfrischenden Geschmacks und ihres niedrigen Kaloriengehalts sehr beliebt. Sie enthalten Erepsin, das Proteine spaltet, Bakterien und Parasiten abtötet und den Darm reinigt. Sie haben einen hohen Gehalt an Vitamin E, das die Zellen vor freien Radikalen schützt, und enthalten zudem geringe Mengen an Vitamin C, B1, B2 und B3. Sie enthalten viel Kalium, wirken daher perfekt entwässernd und sind besonders bei Erkrankungen wie Gicht und Rheuma geeignet. Sie unterstützen das Bindegewebe.
Sie wirken stark kühlend, entgiftend, reinigen die Haut und helfen bei Schwellungen im Hals- und Rachenbereich. Auch als äußerer Umschlag bei geschwollenem Hals, Akne und Hautentzündungen geeignet. Im rohen Zustand nicht verwenden, wenn jemand unter Kältegefühl, breiigem Stuhl oder Durchfall leidet.
Rohe Gurken sind sehr kühlend und haben einen süßen Geschmack.

Charakteristik und Wirkungen der Pilze gemäß der traditionellen chinesischen Medizin

Beschreibung von Kräutermischungen, Wirkungen nach der chinesischen Medizin und Hauptanwendungsgebiete

Empfehlungen für den Speiseplan einschließlich einzelner Lebensmittel bei konkreten Mustern

Charakteristik und Wirkungen von Kräutern gemäß der traditionellen chinesischen Medizin

Charakteristik der Lebensmittel und ihr Einfluss auf die einzelnen Organe

Einteilung von Kräutern und Pilzen nach einzelnen Krankheiten