Enzyklopädie
encyklopedie-bg.svg
encyklopedie.svg

Oder Hülsenfrüchte sind eine Pflanzengruppe mit Früchten. Sie werden sehr häufig angebaut, um den Boden zu regenerieren, in dem Stickstoff erschöpft ist. Sie haben einen hohen Proteingehalt, eine große Menge an B-Vitaminen, Kalzium, Phosphor und die gleiche Menge an Eisen wie ein Eigelb. Außer Soja und Erdnüssen enthalten sie einen geringen Fettgehalt.

Hülsenfrüchte sollten nicht roh verzehrt werden, und zwar aufgrund des Gehalts an Trypsininhibitoren, die schwere Verdauungsbeschwerden verursachen, sowie aufgrund des hohen Leptingehalts. Wir weichen die Hülsenfrüchte mindestens 12 Stunden vor dem Kochen ein, gießen dann das Wasser ab, spülen die Hülsenfrüchte ab und kochen sie mit Gewürzen. Die toxischen Substanzen in Hülsenfrüchten können auch durch Keimen reduziert werden.