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Der Name leitet sich vom berberischen Souk und Kseksou ab. Er gehört zu den Grundnahrungsmitteln der nordafrikanischen Küche. Es handelt sich um gedämpften, zu Kügelchen geformten Grieß aus Weizen, Gerste oder Hirse. Couscous wird nicht gekocht, sondern nur mit kochendem Wasser oder einer heißen Speise übergossen.

Als Beilage ist er Bestandteil von Gemüsegerichten, Geflügel-, Rind- oder Lammfleisch sowie Fisch. Kalter Couscous ist oft Bestandteil von Meeresfrüchtesalaten oder wird für die Zubereitung von Taboulé verwendet. Er wird auch zur Zubereitung süßer Speisen genutzt. Nach Europa, insbesondere nach Frankreich, gelangte er durch Einwanderer aus arabischen Ländern und verbreitete sich nach und nach in weiteren Staaten.

Er ist dem Bulgur sowohl im Geschmack als auch in der Verwendung in der Küche sehr ähnlich. Der Unterschied zum Couscous besteht darin, dass es sich nicht um Grieß, sondern um Weizengrütze handelt.

Er hat eine neutrale Natur und einen sauren Geschmack. Er unterstützt die Funktion von Leber und Gallenblase.