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In China wurden Hühner vor etwa 6000 Jahren gehalten. Ursprünglich geschah dies jedoch aus religiösen Gründen. Das Haushuhn galt in vielen Kulturen als heilig. Das Perserreich brachte es sogar mit Gott in Verbindung. Sklaven begannen, es als Nahrungsmittel zu nutzen, und danach verbreitete sich dieses Tier schnell über den ganzen Globus, da es anspruchslos und eigenständig ist. Hühnerfleisch ist Bestandteil vieler Diäten.

Hühnerfleisch enthält insbesondere Selen, Vitamin B6 und Phosphor sowie eine große Menge an Östrogen.

Huhn hat eine warme Natur und einen süßen Geschmack. Es ergänzt Energie und Blut, wärmt den Organismus und fördert den Appetit. Es eignet sich für Brühen, wenn der Patient gestärkt, aufgewärmt und regeneriert werden muss. Es ist nicht geeignet bei Hauterkrankungen, Bluthochdruck sowie in den Wechseljahren bei Hitzewallungen und beginnender Erkältung.