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Sie wurde wahrscheinlich gleichzeitig in Mesopotamien, Ägypten, China und Südostasien sowie im Gebiet von Griechenland und Rom etwa um das 3. bis 2. Jahrtausend v. Chr. domestiziert. Skelettfunde belegen, dass Enten in Babylon, Indien und Israel gehalten wurden. Im Mittelalter wurden sie eher als Delikatesse gehalten und galten als Fastenspeise. Erst an der Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert verbreitete sich die Entenzucht in Mitteleuropa.

Sie ist reich an Eisen und Vitaminen der B-Gruppe sowie den Vitaminen A, D und E.

Entenfleisch hat eine erfrischende Natur sowie einen süßen und salzigen Geschmack. Es ergänzt und befeuchtet hervorragend und unterstützt die Bildung von Flüssigkeiten, die für die Befeuchtung der Schleimhäute wichtig sind, reinigt Hitze und wirkt leicht harntreibend. Es eignet sich bei Blutarmut und überall dort, wo Müdigkeit, Energiemangel sowie ausgetrocknete Schleimhäute oder trockener Husten vorliegen. Es ist nicht geeignet bei Milz-Qi-Mangel.