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Diese Frucht wurde auf der Insel Barbados in der Karibik entdeckt, von wo aus sie nach Amerika gelangte. Es handelt sich um eine Kreuzung aus einer jamaikanischen Orangensorte und einer indonesischen Pampelmuse. Ursprünglich wurde sie als Zierpflanze angebaut, als Frucht wurde sie erst im 19. Jahrhundert genutzt. Heute sind vier Grapefruitsorten bekannt – rote, rosa, gelbe und weiße.

Die Grapefruit enthält viel Vitamin C, B1 und K. Die Frucht hat einen hohen Gehalt an Flavonoiden. Sie fördert den Appetit und die Verdauung, lindert Übelkeit, stärkt die Abwehrkräfte des Organismus, den Blutkreislauf, senkt den Cholesterinspiegel und ihr regelmäßiger Verzehr verringert das Risiko von Lungen- und Magenkrebs. Sie reinigt den Darm und stabilisiert die Darmflora.

Sie hat einen süß-sauren Geschmack und eine kühle bis kalte Natur.