Sie stammt aus dem Mittelmeerraum. Die ersten Aufzeichnungen über die Rote Bete sind etwa 3000 Jahre alt und stammen aus Babylonien. Aber sie war auch im alten Rom bekannt, wo sie nicht nur als Nahrungsmittel, sondern vor allem als Heilmittel häufig verwendet wurde.
Es ist ein sehr wertvolles Gemüse, das große Mengen an Natrium, Kalium, Kalzium, Magnesium, Rubidium und Cäsium enthält. An Vitaminen enthält sie vor allem Vitamin C und Vitamine der B-Gruppe sowie Betain, das Arterienverkalkung vorbeugt und die Leberfunktion unterstützt.
Gekochte junge Rote Bete muss nur gesalzen und mit etwas Zitrone und Butter beträufelt werden. Zum Verzehr dient meist der unterirdische Wurzelteil, aber auch die grünen Blätter können gegessen werden, die meist gedünstet oder gekocht serviert wurden.
Rote Bete wirkt harntreibend, scheidet Salz aus dem Körper aus, regt die Magenfunktion und die Gallenproduktion an. Sie unterstützt das Zellwachstum und repariert deren Zellkerne. Sie aktiviert die Bildung roter Blutkörperchen, befreit den Darm von Giftstoffen und hilft bei Verstopfung. Sie verleiht Haut, Haaren und Nägeln Elastizität und Glanz. Sie neutralisiert und entfernt gleichzeitig Giftstoffe.
Sie hat einen süßen Geschmack und eine neutrale bis kühlende Wirkung.

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