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Sie stammt wahrscheinlich aus dem Irak und begann sich in der Antike von diesem Teil der Welt aus nicht nur nach Asien, sondern auch nach Europa zu verbreiten. Bereits in dieser Zeit galt sie als sehr bedeutendes Nahrungsmittel und vor allem als Heilkraut. Sie wurde bei Problemen mit der Harnblase, bei Störungen der Blutbildung und zur Vorbeugung gegen Skorbut eingesetzt.

Aus der genannten Verwendung geht klar hervor, dass sie eine hohe Menge an Vitamin C und Eisen sowie Vitamin B1, Beta-Carotin, Kalium, Magnesium und Kalzium enthält.

Sie wirkt auf die Leitbahnen von Lunge und Dickdarm. Sie hat eine neutrale Natur und einen scharfen Geschmack.