Enzyklopädie
encyklopedie-bg.svg
encyklopedie.svg

Sellerie wuchs einst wild an den Ufern des Mittelmeers. Er war bereits den alten Griechen bekannt, die ihn auch als natürliches Heilmittel verwendeten. Sellerie ist schmackhaft, aromatisch und in der Küche lassen sich nicht nur die Wurzel, sondern auch das Kraut verwenden. Er enthält Vitamin C, eine Reihe von B-Vitaminen, eine große Menge an Kalzium und wirkt basisch.

In der Küche können wir ihn für Salate, Suppen, gekocht mit Sahnesauce oder als Schnitzel gebraten verwenden.

Er schmeckt süß und scharf und hat eine erfrischende bis kühle Wirkung. Er beeinflusst vor allem die Mitte. Er tonisiert Nieren und Milz, leitet Hitze aus Leber und Magen aus, stoppt Blutungen, senkt den Blutdruck, leitet Wind aus, fördert das Schwitzen und beseitigt Feuchtigkeit. Als Absud ist er bei Blasenentzündungen und Akne geeignet. Er hat eine starke harntreibende Wirkung.