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Die Ackerbohne gehört zu einer der ältesten altböhmischen Hülsenfrüchte und ist für ihren interessanten Gehalt an Aminosäuren bekannt, die jedoch keine vollwertigen Proteine darstellen. An Mineralstoffen enthält sie Kalium und Phosphor. Zusammen mit der Adzukibohne und der Helmbohne wird sie als wirksames Diuretikum empfohlen, da sie überschüssige Flüssigkeit aus dem Körpergewebe ausschwemmt.

Die Chinesen ergänzen diese drei Hülsenfrüchte zudem mit Hiobstränengras und bezeichnen sie gemeinsam als „Getränk der vier Göttlichen“. Mit dieser Kombination werden Wassereinlagerungen oder auch Fettleibigkeit behandelt.

Die Ackerbohne hat einen salzigen Geschmack, eine neutrale Wirkung und unterstützt die Funktion der Nieren und der Harnblase.